Die 5 Hauptgründe warum 90% aller Menschen stressgeplagt sind und sich somit ungewollt ihr Leben zur Hölle machen

Die 5 Hauptgründe warum 90% aller Menschen stressgeplagt sind und sich somit ungewollt ihr Leben zur Hölle machen

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Ist Dein Alltag geprägt von Stress und „funktionieren müssen“?

Hast Du Dir schon einmal überlegt, was Stress überhaupt ist und was Schmerzen mit Stress zu tun haben?

Kennst Du die verschiedenen Stressarten und wie Du Dir sofort selbst helfen kannst?

1. Den größten Stress machen sich die Menschen „zwischen den Ohren“ selbst!

Wenn alles gut läuft, wenn uns alles gelingt sind wir im „Flow“, wir sind entspannt, gelassen und sogar schöpferisch – wir haben Ideen und es gelingt uns einfach alles.

 Wenn unser Alltag aber eher so aussieht, dass wir ständig unter Druck stehen, uns selbst permanent antreiben oder antreiben lassen und uns Ängste plagen, weil wir es ja“ schaffen müssen“- bedeutet dies, wir sind nur noch im „Überlebensmodus“. Erkenne, dass Du es selbst bist, der Dich am meisten antreibt!

Im Überlebensmodus zu leben bedeutet Stress! Für den Körper bedeutet dies ein ständiges Ausgleichen – dem Druck Stand halten ist anstrengend, ja sogar gewaltsam unserem Körper gegenüber. Nur eine gewisse Zeit lang schafft der Körper diesen Ausgleich problemlos.

2. “Alles beginnt im Kopf“ und wir denken uns förmlich krank.

Wir Menschen sind in der Lage, nur durch unsere Gedanken Stress-Reaktionen hervorzurufen. Wir malen uns im Problemfall aus, was im schlimmsten Fall passieren könnte und schon empfinden wir körperlich und emotional Stress.

Spüre einmal hin, ist es nicht so, wenn Du permanent Druck im Alltag hast, dass Deine Gedanken sich immer im Kreis drehen und Du von Deiner im Kopf gesteuerten Angst getrieben wirst? Was passieren könnte, wenn Du nicht mehr funktionierst?

Halten wir diesen Zustand ständig am Laufen, nähren unsere Angst machenden Gedanken oder können den Stress nicht abschalten, befinden wir uns dauerhaft im Überlebensmodus und dies führt über kurz oder lang zu Krankheiten.

3. So verursachen wir Schmerzen

Bei uns Menschen ist es so, dass im Stresszustand Hormone wie Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet werden. Gelingt es diese nicht abzubauen z.B. mit einer etwas längeren „Sporteinheit“ -werden diese Hormone im Bindegewebe eingelagert und so entstehen auf die Dauer Schmerzen.

Aber Achtung: Stress mit viel Sport auszugleichen kann auch negative Auswirkungen auf unseren Körper haben. Nicht selten kommt es hier in Folge dann zum „Worstcase“ in Form eines Herzinfarkts.

Bleiben wir also ständig im Stressmodus, bringen wir unseren Körper ständig aus dem Gleichgewicht und wir steuern auf Krankheit zu. Das Immunsystem ist durch das ständige Ausschütten von Stresshormonen geschwächt.

4. Die meisten Krankheiten bei Erwachsenen werden anfänglich durch Stresshormone ausgelöst.

Jeglicher Stress im Leben endet als emotionaler Stress. Die Emotionen, welche durch Stresshormone erzeugt werden haben immer mit Wut, Frust, Angst, Trauer, Schmerz, Leiden oder Depressionen zu tun.

Hier ist es jetzt entscheidend zu erkennen, was hinter meinen körperlichen Beschwerden für Emotionen und Themen stecken und diese schnellst möglichst auszulösen. Meist sind es ganz andere Themen, als wir selber denken – wie die Überlastung im Alltag, körperlich schwere Arbeit… nein dies ist lediglich nur die Auswirkung auf etwas, was schon viel länger im Ungleichgewicht ist.

Interessant ist auch zu wissen, was unser Körper als Stress empfindet:

5. Drei Stressarten, die Du kennen solltest:

  • Körperlichen Stress entstanden durch Unfälle, Traumata, Verletzungen oder Stürze.
  • Chemischen Stress entstanden durch Bakterien, Viren, Blutzuckerwerte, Schwermetalle, Hormone in Lebensmitteln oder einem Kater.
  • Emotionaler Stress entstanden z.B. durch Verkehrsstaus, Internetverbindungen, Alleinerziehend…, die Rente, die Gesundheitsreform, die zweite Hypothek u.v.m.

Alle diese Faktoren bringen den Körper aus dem Gleichgewicht. Kurzfristig können wir Stress verkraften und wegstecken.

4 Tipps, die Dir sofort helfen, Dich aus Stress und Getriebenheit zu befreien:

  1. Beobachte dich im Alltag, wie schnell bist Du im Stressmodus? Wann regst Du Dich auf, ohne dass wirklich etwas passiert ist?
  2. Wie oft meckerst Du über etwas, was Du nicht ändern kannst? Höre jedes Mal damit auf, sobald es Dir auffällt. Beobachte – was ändert sich in Deinem Leben dadurch?
  3. Nimm Dir täglich ein paar Minuten Zeit – nur für Dich ohne Ablenkung, ohne Smartphone, ohne Fernseher – mal nicht erreichbar sein. Dein Körper wird es Dir danken. Dies ist für viele Menschen heute schon schwierig.
  4. Nutze den Atem um zu entspannen. Atme ruhig und gleichmäßig ein paar Minuten und beobachte Dich dabei, wie oft Du Dich dabei ablenken lässt. Sobald du das merkst – komm zurück zu Deiner Atmung.

Durchbreche den Kreislauf:

Lenke Deine Aufmerksamkeit und Deine Energie weg vom Stress in eine andere Richtung – dahin wo Veränderung möglich ist. Wie Du das für Dich umsetzen kannst und wie das geht, zeige ich Dir gerne.